Brennnesselinsel

Was den einen juckt und brennt, freut den anderen: Viele Schmetterlinge schätzen die Große Brennnessel (Urtica dioica). Sie dient den Raupen von 36 Schmetterlingsarten als Futterquelle. Für Tagpfauenauge, Kleinen Fuchs, Admiral und Landkärtchen sind die Blätter der Blühpflanze sogar die einzige Nahrung. Deshalb ist eine Ecke mit der heimische Blühpflanze Brennnessel im Garten ein toller Beitrag zum Artenschutz.

Sie wachsen überall dort, wo viele Leute ihre Notdurft verrichten und häufig in Tälern entlang von Fließgewässern, die Nährstoffe eintragen., Oft kommen sie von alleine in den Garten und können dann wie im Altstadtgärtla mit einem Seil und ein paar Pflöcken eingehegt werden. Und schon ist die Brennnesselinsel fertig. Wer nicht so lange warten will, kann sie im frühen Frühjahr am leichtesten verpflanzen, wenn sie noch nicht hochgewachsen ist. Dicke Handschuhe nicht vergessen! Brennnesseln mögen stickstoffreichen Boden. Da Brennnesseln sich gerne über Ausläufer verbreiten, muss diese regelmäßig reduziert werden.

Ähnliche Beiträge

Kein Witz: Schädlich!

Kein Witz: Das Herzstück der Mobilitätswende ist nicht die Antriebswende, sondern der Umstieg auf den sogenannten Umweltverbund: Fuß, Fahrrad, ÖPNV. Denn abgesehen von der miesen CO2-Bilanz haben Elektroautos nahezu alle

Weiterlesen »

Unser Newsletter abonnieren!

Hallo, Du/Ihr wollt immer wissen, was konkret im Zukunftssalon passiert? Welche aktuellen Aktionen, Workshops, Veranstaltungen rund um den Zukunftssalon anstehen? Dann ist neben unserer Website das monatliche Newsletter die beste

Weiterlesen »